Aktivitäten


Wissenschaftliche Konferenzen
Auf ihren zwei- bis dreitägigen Konferenzen mit Workshop-Charakter führt die Stiftung junge Wissenschaftler und erfahrene Forscher aus dem Inland und dem Ausland zusammen, um neuere Ergebnisse der Forschung auf ausgewählten Gebieten mit hoher wirtschaftspolitischer Relevanz zu diskutieren. Eingebunden in diese Konferenzen werden Fachjournalisten. Die Veranstaltungen sollen die Lücke schließen, die zwischen wissenschaftlichen Ergebnissen von hohem akademischen Anspruch und dem öffentlichen Interesse an konkreten wirtschaftspolitischen Ratschlägen besteht.

Bisherige Konferenzen (Programme zum Download)

Wirtschaftspolitische Symposien
Die Symposien der Stiftung befassen sich mit aktuellen Themen der Wirtschaftspolitik. Sie sollen den Meinungs- und Informationsaustausch fördern, der Urteilsbildung dienen und die breitere öffentliche Diskussion befruchten. Die Symposien sind halbtägige oder ganztägige Veranstaltungen. Die „Frankfurter Symposien“ gibt es seit 1999 und die „Berliner Symposien“ seit 2002. Die Frankfurter Symposien haben einen internationalen Fokus und richten sich an Wissenschaftler, Wirtschaftspolitiker, Chefökonomen von Banken und Journalisten. Die Themenschwerpunkte liegen im Bereich der makroökonomischen Politik und der globalen Finanzbeziehungen. Die Berliner Symposien befassen sich mit wirtschafts- und sozialpolitischen Themen sowie ihrer mikroökonomischen Fundierung. Als Teilnehmer angesprochen sind neben Wissenschaftlern und Journalisten vor allem Politiker, Ministerialbeamte und Verbandsvertreter, die sich mit der Konzeption und Durchsetzung von wirtschafts- und sozialpolitischen Reformen in der Praxis befassen.

Bisherige Frankfurter Wirtschaftspolitische Symposien (Programme zum Download)

Bisherige Berliner Wirtschaftspolitische Symposien (Programme zum Download)